Infrarotheizung zum Nachrüsten
22. April 2019

Infrarotheizung zum Nachrüsten

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de
In alten Häusern sind Bäder oft ohne Heizung ausgestattet. Eine Infrarotheizung kann eine unkomplizierte Lösung für mehr Wärme im Bad sein, ohne große Umbauten.

Wohlige Strahlungswärme
Infrarotheizungen haben gerade im Badezimmer, in dem durch Duschen oder Baden oft eine hohe Luftfeuchtigkeit entsteht, einen entscheidenden Vorteil. Sie erwärmen nicht nur die Raumluft, sondern geben Strahlungswärme ab, die von Möbeln und Wandflächen absorbiert wird. So bleiben die Wände trocken und dem Schimmel wird vorgebeugt. Die Montage im Badezimmer ist einfach, da Infrarotheizungen nur an der Wand befestigt und ans Stromnetz angeschlossen werden müssen. Für die Verwendung im Badezimmer ist es wichtig darauf zu achten, dass die Heizung einen geeigneten IP-Code besitzt: Mindestens ein Wert von IPX4 oder IPX5 ist notwendig, damit die Heizung Spritzwasserschutz und Strahlwasserschutz bietet.

Unterschiedliche Designmöglichkeiten
Infrarotheizungen gibt es in unterschiedlichen Variationen und können gut an das gestalterische Konzept des Raumes angepasst werden. Spiegelheizungen fügen sich unsichtbar in den Raum ein und bieten den Vorteil, dass der Spiegel durch die Wärme nicht beschlägt. Unauffällig wirken auch Wand- oder Deckenpaneele, die auch in verschiedenen Farben und Formen erhältlich sind. Die dritte Variante ist ein die Infrarotheizung in Form eines Handtuchhalters, der nicht nur wohlige Wärme abgibt, sondern auch Ihre Handtücher trocknet und wärmt.


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