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Weniger Müll zur Adventszeit

Veröffentlicht am 21.11.2018
In der Adventszeit bricht der weihnachtliche Konsumwahn aus. Adventsdeko, Adventskalender und Geschenke lassen zwar Augen leuchten, produzieren aber auch eine Menge Müll. Machen Sie diesen Trend nicht mit. Wir zeigen Ihnen Alternativen, die weniger Müll produzieren.

Adventsdeko mit weniger Müll
Lassen Sie Wegwerfartikel und überdimensionierte Adventskalender im Laden stehen. Holen Sie sich lieber natürlichen Weihnachtszauber ins Haus: Deko aus Naturmaterialien wie Tannenzweige, Tannenzapfen, Äpfel und Nüsse verströmen einen himmlischen Duft und lassen sich prima bei einem Spaziergang in der Natur sammeln.
Selber machen lohnt sich auch beim Adventskalender, die je nach Produkt, nicht nur viel Geld kosten, sondern auch immer Verpackungsmüll mit sich bringen. Jedes Jahr wieverwendbare Adventskalender sind nachhaltiger und können jedes Jahr kreativ befüllt werden. Es muss nicht immer Schokolade in Cellophanverpackung sein: Kleine Bücher, selbstgebackene Kekse und Plätzchen, Kekesausstecher oder selbst gebrannte Mandeln lassen Kinderaugen genauso leuchten.

Geschenke verpacken
Berge an Geschenkpapier füllen jedes Jahr im Dezember die Mülltonnen. Stoffbeutel, die jedes Jahr wiederverwendet werden können bieten sich als Alternative an. Auch kreative Verpackungen, die mit zum Geschenk gehören sind denkbar, wie beispielsweise Halstücher, Jutebeutel oder Geschirrtücher. Zeitschriften- oder Zeitungspapier können mit Naturmaterialien dekoriert oder bemalt werden und geben so eine kreative Geschenkverpackung ab.

Nachhaltiger Lichterglanz
Lichterzauber gehört zur Adventszeit einfach dazu. Achten Sie beim Kauf von Kerzen auf das „RAL-Gütezeichen“. Kerzen, die dieses Label haben, wurden nicht mit gesundheits- oder umweltschädlichen Farben, Lacken oder Inhaltsstoffen produziert. Bei Teelichtern mit Alueinfassung oder Plastik fällt besonders viel Müll an: Besser sind lose Teelichter, die in eine Glasschale gesetzt werden können.

Zeit statt Zeug
Mit dem Run auf Geschenke verlieren wir oft den eigentlichen Bezug zur Advents- und Weihnachtszeit. Zeit für Familie und Freunde sollte uns in dieser Zeit doch das Herz erwärmen. Braucht es dabei wirklich Weinflaschen, Duschgel und Co. um Menschen eine Freude zu machen? Verschenken Sie doch mal Zeit statt Zeug: Hilfe bei der Gartenarbeit, einen geselligen Koch- oder Filmabend und Gutscheine für Ausflüge schaffen bleibende Erinnerungen.


Schadstoffe natürlich filtern

Veröffentlicht am 12.11.2018
Möbel, Teppiche oder Wandfarben können Schadstoffe in die Raumluft abgeben. Zimmerpflanzen steuern dagegen: Pflanzen können Schadstoffe aus der Raumluft filtern und als Luftreiniger eingesetzt werden.


Schadstoffe in unseren Wohnräumen
Fußböden, Wandfarben, Möbel oder Elektrogeräte – sie alle geben mehr oder weniger Schadstoffe in die Raumluft ab. Schlechte Luft kann zu Atemwegserkrankungen und Allergien führen. Vorbeugen können Sie mit der Auswahl bestimmter Zimmerpflanzen, die Schadstoffe aus der Luft absorbieren können. Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass manche Pflanzen per Enzym in den Pflanzenblättern Schadstoffe in Sauerstoff, Zucker oder Aminosäuren umwandeln.

Welche Pflanzen für frische Luft?
- Birkenfeige und Efeutute sind wirksam gegen krebserregende Stoffe, wie Formaldehyd oder Nikotin
- Pflanzen, die Nachts Sauerstoff abgeben und daher besonders gut fürs Schlafzimmer geeignet sind: Aloe Vera, Weihnachts- und Osterkaktus oder Bogenhanf
- Weitere Pflanzen, die Luftverschmutzung bekämpfen sind Arecapalme, Efeu, Chrysantheme, Grünlilie, Birkenfeige oder Bergpalme

Übertreiben sollte man es jedoch nicht mit den Pflanzen, denn die Pflanzenerde ist nicht steril und hier kann Schimmel entstehen, der dann wieder die Raumluft belastet. Deshalb sollte Staunässe vermieden werden und ob grüner Daumen oder nicht: Zimmerplfanzen brauchen hin und wieder Pflege.


Heizperiode einläuten

Veröffentlicht am 01.11.2018
Abends wird es früher dunkel und morgens später hell. Dazu wandern die Temperaturen langsam Richtung Nullpunkt. Höchste Zeit, Ihre Heizung für die aktuelle Heizperiode zu rüsten, um zu hohe Heizkosten zu vermeiden. Wir zeigen Ihnen was zu tun ist.

Ihr Heizkörper wird nicht richtig warm?
Kennt jeder: Gluckernde Geräusche oder wenn der Heizkörper nicht richtig warm wird, bedeutet das sich in der Wasserzirkulation Luft befindet und der Heizkörper entlüftet werden sollte. Dafür notieren Sie zunächst den Wasserdruck - in der Regel sollte der Wasserdruck zwischen 1,2 und 1,8 bar eingestellt sein, liegt er darunter muss Wasser nachgefüllt werden. Zum Entlüften drehen Sie die Thermostate voll auf und öffnen das Entlüftungsventil mit dem Entlüftungsschlüssel. Nun sollte die Luft entweichen. Sobald ein gleichmäßiger Wasserstrahl austritt (mit einer Schüssel auffangen), drehen Sie das Ventil wieder zu. Korrigieren Sie anschließend gegebenenfalls den Wasserdruck.

Heizungswartung – das A und O
Um die Zuverlässigkeit Ihrer Heizungsanlage zu garantieren, empfehlen wir mindestens einmal pro Jahr eine Wartung vom Fachmann. Dabei kontrollieren wir, ob die Energie optimal genutzt wird und Ihre Heizungsanlage passend eingestellt ist. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern letzten Endes auch Ihren Geldbeutel.



Bildquellen:
Weniger Müll zur Adventszeit: angieconscious / pixelio.de, Schadstoffe natürlich filtern: Corinna Dumat / pixelio.de, Heizperiode einläuten: Henrik Gerold Vogel / pixelio.de

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