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Holzvertäfelung feiert ihr Comeback

Veröffentlicht am 21.04.2018
Holz wurde in Wohnräumen immer wieder neu interpretiert. Auch die rustikalen Holzvertäfelungen feiern mittlerweile ihr Comeback. Holzverkleidungen steht Wänden jetzt wieder gut zu Gesicht, besonders mit integrierten Regalen oder Lichtern, werten Sie Räume optisch auf.

Holzvertäfelungen als Wandgestaltung
Holzwände machen Räume lebendig und gemütlich. Sie setzen Akzente, rücken besondere Möbelstücke in den Vordergrund oder schaffen eine optische Raumtrennung. Bei der Gestaltung von Holzwänden gibt es unendliche Möglichkeiten: Sie können komplette Wände mit Holz verkleiden oder mit Teilverkleidungen optische Hingucker gestalten. Wichtig ist die Farb- und Formgestaltung. Helle Holztöne können den Raum optisch vergrößern, vor allem in Verbindung mit einer senkrechten Verlegung. Waagrechte Positionierung schafft optische Tiefe, lässt den Raum allerdings niedriger wirken. Dunkles Holz schafft eine edle Atmosphäre. Besonders kunstvoll wirkt es, wenn das Holz in verschiedenen Formen verlegt wird, so können Sie ein individuelles Kunstwerk kreieren. Möglich sind auch eingesetzte Regale, die als zusätzliche Staufläche dienen.

Individuelle Gestaltung
Wandverkleidungen können mit verschiedenen Holzarten realisiert werden: Massivholz oder aufgearbeitetes Altholz, Holz mit unterschiedlicher Maserung oder gar Holzscheiben, der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Holzverkleidungen sind besonders pflegeleicht und schaffen ein natürliches Raumklima. Wird das Holz auf die Einrichtung abgestimmt, passt es in jeden Raum.




Wohntrends in diesem Jahr

Veröffentlicht am 11.04.2018
Jedes Jahr kommen und gehen neue Wohntrends oder Neues wird mit Altem kombiniert. Auch in diesem Jahr gibt es frische Ideen für die vier Wände und wiederentdeckte Materialien, die sich neu kombinieren lassen.

Natürlichkeit hat die Nase vorn
Im Zeitalter technischen Fortschritts, tut es gut sich mit natürlichen Materialien zu umgeben. Zurück zur Natur, lautet die Devise, die sich auch im Wohnbereich immer mehr durchsetzt. 2018 dominieren natürliche Oberflächen und Materialien – Möbel sollen fühlbar werden. Die Oberflächen von Tischen und Regalen werden griffig und fühlen sich natürlich an, die Haptik steht im Vordergrund. Auch Accessoires und Deko-Elemente in Form von geflochtenen Körben aus Weide oder Wasserhyazinthe bringen die Natur ins Haus.

Alte neue Materialien
Marmor setzt in dieser Saison neue Akzente. Wurde Marmor zu früheren Zeiten möglichst großflächig eingesetzt, soll er jetzt stilvolle Akzente setzen. Im Bad ist Marmor etwa als einzelne Wandbekleidung denkbar, während die Marmorarbeitsplatte in der Küche als Eyecatcher dient.

Ein weiteres Material, das in diesem Jahr sein Comeback feiert, ist Glas. Vor allem als Deko-Elemente, Vasen oder Lampenschirme, fängt Glas Licht ein und taucht den Raum in Retro-Atmosphäre. Vor allem gefragt ist farbiges Glas in pudrigen Pastelltönen.

Kuscheliger Samtstoff schmiegt sich schon lange wieder als Kissenbezug auf die Sofas. In diesem Jahr werden auch Sofas und Sessel mit dem Handschmeichler bezogen. Doch nicht nur Möbeln, auch Accessoires wie Bilderrahmen oder Spiegeln steht der samtige Bezug gut zu Gesicht.





Smarthome Lösungen als Einbruchschutz

Veröffentlicht am 02.04.2018
Smart Home ist in aller Munde und die neue Generation der Hausautomation. Haushalts- und Multimediageräte werden per Smartphone & Co. ferngesteuert, helfen beim Energie sparen und erhöhen Komfort und Sicherheit. Bestimmte Smart Home Lösungen fürs Alter sind förderungsfähig.

KfW fördert Umbauten zum Einbruchschutz
Smart Home Lösungen sind gerade im Alter hilfreich und kräftesparend. Wenn der Weg zur Haustüre Mühe macht und das Öffnen von Rollladen und Fenster schwer fällt, ist die zentrale Steuerung der Haustechnik eine große Hilfe. Die KfW Bank fördert Umbau-Maßnahmen zum altersgerechten Wohnen - darunter fallen auch Smart Home Lösungen, solange die Umbauten den Einbruchschutz betreffen. Das gilt vor allem für Fenster, Türen und Rollläden. Smarte Lösungen für Senioren sind beispielsweise Gegensprechanlagen mit Bildanzeige, Licht- und Beleuchtungskonzepte, die bei Abwesenheit simulieren, dass jemand im Haus ist, oder programmierbare Jalousien. Geschlossene Außenrolläden sind übrigens ein guter mechanischer Schutz gegen nächtliche Einbruchversuche und sparen zudem Energiekosten.

Vorteile der Haussteuerung
Der positive Nebeneffekt von Smart Home Lösungen ist, dass Energie nur dann eingesetzt wird, wenn sie auch wirklich gebraucht wird. Beispielsweise brennt nur dort Licht, wo es die Bewohner laut Bewegungsmelder benötigen und geht nach gewisser Zeit auch wieder aus. Durch automatisch schließende Jalousien bleibt die Wärme drinnen und entweicht nicht durch die Fenster. Mehr Komfort im Alltag und eine Wertsteigerung der Immobilie sind weitere positive Nebeneffekte der modernen Haussteuerung.


Bildquellen:
Holzvertäfelung feiert ihr Comeback: Rainer Sturm / pixelio.de, Wohntrends in diesem Jahr: Rainer Sturm / pixelio.de, Smarthome Lösungen als Einbruchschutz: Petra Bork / pixelio.de

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