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Direktes Grillen oder Indirektes Grillen?

Veröffentlicht am 21.06.2018
Sommerzeit ist Grillzeit! Eingefleischte Grill-Fans schwören auf direktes Grillen über großer Hitze, während auch das indirekte Grillen mit Deckel immer beliebter wiird. Hier schreiben wir, welche Unterschiede es bei beiden Varianten gibt.


Traditionell und direkt Grillen
Vor allem bei Kugelgrills spricht man häufig von direktem oder indirektem Grillen. Direktes Grillen entspricht der klassischen Variante: Unten die Hitzequelle, die die Wärme nach oben hin zum Grillgut abgibt. Klassisch funktioniert direktes Grillen mit Holzkohle oder auch Feuer und anschließendem Grillen über der Glut. Das Grillgut ist dabei einer sehr starken Hitze ausgesetzt, was optimal ist für Steak, Würstchen und Fisch, aber auch für Gemüse. Durch die große Hitze wird das Grillgut stark angebraten und es bilden sich die typischen Röstaromen. Nachteilig ist, dass der Bratensaft in die Glut tropft und dabei gesundheitsschädliche Stoffe entstehen können.

Langsam und indirekt Grillen
Beim indirekten Grillen wird die Glut so angeordnet, dass das Grillgut nicht direkt darüber liegt, damit Fleisch auch ohne direkte Hitze gegart werden kann. Diese Variante eignet sich besonders um dickere Fleischstücke gar zu grillen oder auch ganze Hähnchen oder Rippchen. Für indirektes Grillen ist ein Kugelgrill optimal geeignet. Der Deckel kann geschlossen werden und die Hitze wird konstant von allen Seiten abgegeben. Indirektes Grillen dauert länger und bildet oft nicht die typische Knusperkruste, die beim direkten Grillen entsteht. Dagegenwirken kann man indem man das Fleisch kurz vor Ende der Garzeit ohne Deckel grillt. Die Garzeiten sind beim indirekten Grillen länger als beim direkten Grillen.


Plastik im Bad reduzieren

Veröffentlicht am 21.06.2018
Gerade bei der Körperpflege fällt eine Menge Plastikmüll an. Duschgel, Shampoo, Flüssigseife – vieles kommt im Plastikgewand daher. Lesen Sie unsere Tipps, wie Sie den Plastikmüll in Ihrem Badezimmer reduzieren können, ohne auf den gewohnten Komfort zu verzichten.

Eine Flasche Duschgel ist schnell gekauft und noch schneller geleert. Die leere Flasche baut sich dagegen nicht so schnell und biologisch ab, sondern zerfällt in immer kleinere Teile. Die Meere sind mittlerweile voll von sogenanntem Mikroplastik – gefährlich für die Tierwelt und letzten Endes auch für den Menschen. Im Bad lässt sich Plastik leicht einsparen, ohne Einschränkung in der Körperpflege.

Seife, ein Allroundtalent
Seife kann mehr als nur Händewaschen. Statt Shampoo-Flasche gibt es eine feste Haarseife, statt Duschgel pflegende Seifen mit rückfettenden Ölen für jeden Hauttyp und Rasierseife statt Rasierschaum. Empfehlenswert ist es die Seife im Naturlädchen zu kaufen oder auch selbstgesiedete Seifen, die online bestellt werden können. Seifen aus dem Discounter sind oft zu scharf und daher nicht zu empfehlen. Seifen gibt es meistens im Karton oder eingewickelt in Papier zu kaufen – die Plastikverpackung kann man sich sparen.

Noch mehr Plastik einsparen
- Wattestäbchen gibt es statt in der Plastikvariante auch aus Papier zu kaufen – eingepackt ebenfalls in Pappe.

- Abschminkpads sind oft selbst aus Plastik, aber zumindest in Plastik verpackt. Abschminken funktioniert umweltfreundlicher mit wiederverwendbaren Pads, die nach Benutzung einfach in die Waschmaschine wandern. Auch die Reinigungscreme lässt sich problemlos durch Kokosöl oder Olivenöl ersetzen.

- Für die Körperpflege muss es keine Bodylotion in Plastik sein. Kokosöl oder Arganöl auf die feuchte Haut auftragen, pflegt hervorragend und auch ganz ohne chemische Zusatzstoffe.

- Statt Wegwerfrasierer oder Klingen aus Plastik, lohnt sich die Anschaffung eines Nassrasierers aus Edelstahl. Die Klingen sind in Papier verpackt und sparen viel Verpackungsmüll. Mit ein wenig Übung geht die Rasur bald genauso schnell von der Hand, wie mit herkömmlichen Rasierern.

- Putzmittel sind fast ausschließlich in Plastik verpackt und enthalten oft hautreizende Stoffe. Mit Natron oder Essig putzt es sich umweltfreundlicher und vor allem verpackungsreduziert.

- Zahnbürsten müssen nicht aus Plastik sein, zumindest wenn es keine elektrische Zahnbürste sein soll. Mittlerweile gibt es wieder umweltfreundlichere Zahnbürsten aus Holz, bzw. Bambus. An manchen Modellen lässt sich sogar der Putzkopf austauschen.




Waschbecken aus Mineralguss

Veröffentlicht am 01.06.2018
Waschbecken sind täglich in Gebrauch und müssen durch Seife, Wasser und Pflegeprodukte viel aushalten. Es muss unkompliziert zu pflegen sein und auch noch nach Jahren schön aussehen. Eine Alternative zum klassischen Keramikbecken ist ein Waschbecken aus Mineralguss.

Leichter und günstiger
Waschbecken aus Mineralguss unterscheiden sich optisch kaum von Keramikwaschbecken. Sie sind allerdings
deutlich leichter und auch günstiger in der Anschaffung. Mineralguss besteht aus einer Mischung von mineralischen Stoffen wie Gesteinssand und Quarz, die mit Epoxidharz vermischt werden.
Mineralgusswaschbecken sind zwar weniger hart als Sanitärkeramik, lassen sich aber gut reparieren: Abschleifen und neu versiegeln lassen es wieder wie neu aussehen. Vorsichtig sollte man mit heißem Wasser sein, da Mineralguss nur bis ca. 65 Grad hitzebeständig ist und Teile abplatzen können.

Mit Essig zu strahlendem Glanz
Mineralguss-Waschbecken verlieren durch Wasser und Seife irgendwann ihren Glanz. Viele empfehlen herkömmliche Autopolitur, um den Glanz wiederherzustellen. Danach empfiehlt sich eine Wachsbehandlung, um das Waschbecken optimal zu schützen. Geputzt werden darf nicht mit scheuernden Pflegeprodukten und auch Mikrofasertücher können die Oberfläche beschädigen. Besser sind weiche Baumwolllappen in Verbindung mit einem Reiniger auf Alkoholbasis. Auch essighaltige Reiniger oder Wasser mit herkömmlichem Haushaltsessig kann zur regelmäßigen Pflege verwendet werden.




Bildquellen:
Direktes Grillen oder Indirektes Grillen?: Petra Bork / pixelio.de, Plastik im Bad reduzieren: Volker Zintgraf / pixelio.de, Waschbecken aus Mineralguss: beyond REAL ESTATE | Boris Grießhaber / pixelio.de

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