Dettki GmbH

Clever Energie sparen mit automatischen Rolläden

Veröffentlicht am 30.04.2012
Automatische Rolläden sind mehr als nur technischer Fortschritt. Sie helfen effektiv die Energiekosten zu senken. Ein Aspekt, der in Zeiten von Klimawandel und hohen Strompreisen wichtiger denn je erscheint.

Zu viel Energie geht über die Fenster verloren
Fenster sind die größten Wärmebrücken im Haus, deshalb geht immer noch zu viel Energie über die Fenster verloren. Nicht nur im Sommer, auch im Winter sind automatisch gesteuerte Rolläden gleichermaßen effektiv und intelligent. Je nach Programmierung passen sich die Rolläden automatisch an die Klimabedingungen an, werden per Knopfdruck bedient oder über eine Zeitschaltuhr programmiert. Die Zeitschaltuhr bietet den Vorteil dass die Rolläden täglich voll automatisch zum gleichen Zeitpunkt geöffnet und geschlossen werden. Damit lassen sich die Energiekosten bis zu 45% senken.

Räume bekommen hitzefrei
Während der Sommermonate sind Rolläden mit integrierter Sonnenschutzfunktion besonders praktisch. Diese funktionieren über einen Licht- und Sonnensensor, was bedeutet, dass zwar genügend Licht in die Räume gelangt, das Raumklima aber angenehm kühl bleibt. So kann man getrost auf die Klimaanlage oder den Ventilator verzichten und kann gleichzeitig den Energieverbrauch senken. Automatische Rolläden samt Sonnenschutz können an den meisten Fenstern leicht vom Fachmann nachgerüstet werden.


Strom wird wieder teurer

Veröffentlicht am 24.01.2012
Laut Verbraucherportalen haben knapp ein Drittel der Grundversorger Preiserhöhungen für Februar und März angekündigt, Tendenz steigend. Bundesweit sind davon 10 Millionen Haushalte betroffen, die mit Mehrkosten von durchschnittlich 3,4 Prozent rechnen müssen. Die Stromrechnung eines Vier-Personen-Haushalts mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden steigt damit um knapp 34 Euro pro Jahr.

Höhere Netznutzungsentgelte
Schuld an der Strompreiserhöhung sind vor allem die Netznutzungsentgelte, die um 0,47 Cent brutto pro Kilowattstunde gestiegen sind. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Preise für die Netznutzung damit um durchschnittlich 5 Prozent erhöht. Diese Preiserhöhung ist zwar schon seit Oktober letzten Jahres bekannt, doch es handelte sich um vorläufige Werte, die erst Anfang 2012 verbindlich wurden. Deshalb ist damit zu rechnen, dass in den kommenden Monaten noch weitere Grundversorger die Preise erhöhen.

Sonderkundenumlage
Die höheren Netznutzungsentgelte sind unter anderem, auf die von der Bundesnetzagentur beschlossene Sonderkundenumlage zurückzuführen. Ziel dieser Sonderkundenumlage ist es, dass Unternehmen kein Nutzungsentgelt mehr bezahlen, wenn sie jährlich mindestens 7.000 Benutzungsstunden aufweisen und mehr als zehn Gigawattstunden Strom verbrauchen. Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist diese Regelung für Kunden und Energieunternehmen unzumutbar. Denn die Entlastung der energieintensiven Unternehmen, führt dazu dass mittelständige Unternehmen, Kleinbetriebe und die Privathaushalte die fehlenden Einnahmen jetzt wieder ausgleichen müssen.


Wer richtig heizt, spart Geld

Veröffentlicht am 16.01.2012
Der klirrende Winter lässt zwar noch auf sich warten, aber für Ihren Geldbeutel und für die Umwelt lohnt es sich trotzdem die Heizkosten zu senken. Mit den folgenden Tipps zeigen wir Ihnen, wie Sie beim Heizen sparen können.

Wird es draußen kalt, wird die Heizung drinnen hochgedreht. Dabei spart schon ein Grad weniger in der Wohnung knapp sechs Prozent Energie und somit Kosten. Wer also den Pullover auszieht, weil es zu warm ist, sollte lieber den Heizkörper runterdrehen. Besonders hilfreich sind Energiesparregler an jedem Heizkörper. Per Zeitschaltuhr wird die Heizung automatisch nach oben oder nach unten geregelt, sodass die Temperatur konstant gehalten wird.

Wie warm soll es sein?
Energieberater raten zu 20 Grad im Wohn- Ess- und Arbeitszimmer und zu 22 Grad im Badezimmer. Das Schlafzimmer darf mit 16 bis 18 Grad ruhig etwas kühler sein, denn im kühlen Raum schläft es sich bekanntlich besser. Grundsätzlich sollte die Temperatur nicht unter 16 Grad liegen, weil sonst die Wände zu stark abkühlen. Selbst wenn Sie zum Winterurlaub aufbrechen, sollte die Wohnung nie ganz auskühlen. Die maximale Untergrenze liegt bei 12 Grad. Wenn es kälter wird, droht Schimmelbefall und beim erneuten Aufheizen wird unnötig viel Energie verbraucht.

Raus mit der verbrauchten Luft
Auch im Winter sollte regelmäßig gelüftet werden. Wer das Fenster nur kippt, verschwendet zu viel Energie und die Feuchtigkeit im Raum wird nur langsam abtransportiert. Besser ist es das Fenster weit zu öffnen und gleichzeitig die Heizkörperventile zu schließen. Besonders im Schlafzimmer, im Bad und in der Küche bildet sich durch Kondenswasser schnell Schimmel, wenn nicht konsequent gelüftet wird. Als Faustregel gilt: Drei bis viermal täglich fünf bis zehn Minuten Stoßlüften.


Wird Strom und Gas günstiger?

Veröffentlicht am 11.10.2011
Am 10. Oktober verabschiedete die EU-Kommission eine neue Richtlinie, die verhindern soll dass die Energiepreise manipuliert werden. Nachdem bereits das Europaparlament für den Vorschlag gestimmt hatte, ist es jetzt beschlossene Sache und die neuen Vorschriften treten am Ende des Jahres in Kraft. Mit der neuen Richtlinie sollen die Energiepreise in Zukunft fairer gestaltet werden Die Strom- und Gaspreise könnten deshalb günstiger werden.

Die Höhe der Energiepreise ist abhängig vom vorhandenen Energieangebot und den Kosten für die Produktion, die Speicherung und den Kosten für den Transport. Bisher konnten die Märkte mit kleinen Tricks manipuliert werden – zu Lasten der Verbraucher, die dann mehr zahlten als sie mussten. Doch damit soll jetzt Schluss sein.

Der Energiehandel wird kontrolliert
Durch die neuen Vorschriften darf der Energiehandel überwacht werden. In Europa übernimmt das die Agentur für Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (ACER). Sobald ein Händler Energie ein- oder verkauft, muss er das der Behörde mitteilen. Daneben ist es verboten, dass Insiderwissen über Preisentwicklungen zurückgehalten wird oder Transaktionen gemacht werden, die die Preise manipulieren. Genauso verboten ist es, dass die Preise durch das Verbreiten von falschen Nachrichten künstlich nach oben getrieben werden.

Sollte ein Verdacht auf Manipulation bestehen, darf die ACER die nationalen Regulierungsbehörden einschalten um den Vorgang zu prüfen. Wenn sich der Verdacht bestätigt, können Strafen in der Höhe des Schadens verhängt werden, der den Verbrauchern entstanden ist.


Fit für die kalten Tage

Veröffentlicht am 12.09.2011
Wenn die Tage langsam kürzer werden und der Herbst vor der Tür steht, befürchten viele Hausbesitzer zu hohe Heizkosten während der kalten Jahreszeit. Deshalb gilt es, die Heizung rechtzeitig winterfit zu machen.

Heizungswartung – das A und O
Die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage schont nicht nur die Umwelt sondern auch Ihren Geldbeutel. Deshalb sollte die Heizungsanlage mindestens einmal jährlich vom Fachmann gewartet werden, um die Zuverlässigkeit der Anlage zu garantieren und zu kontrollieren, ob die Energie optimal genutzt wird. Viele ältere Heizsysteme arbeiten beispielsweise mit einer zu hohen Vorlauftemperatur. Als Vorlauftemperatur beizeichnet man die Temperatur, die das Wasser hat, wenn es in die Heizkörper fließt. Die falschen Einstellungen führen hierbei zu Energieverlusten, die die Haushaltskasse letzten Endes negativ belasten.

Den Heizkessel austauschen
Oft lohnt es sich, einen alten Heizkessen durch ein modernes Gerät zu ersetzen. Gerade dann, wenn der Kessel mehr als 20 Jahre auf dem Buckel hat, oder sowieso größere Reparaturen anstehen. Dabei sollte man prüfen, ob man direkt auf erneuerbare Energien umsteigen kann. Beispielsweise laufen Erdgasheizungen auch mit aufbereitetem Biogas oder Ölheizungen können mit einem beigemischten Anteil an Bioöl betrieben werden.

Tipp: Wer in Kombination mit der Neuinstallation einer Solarthermie-Anlage zur Heizungsunterstützung seinen alten Heizkessel durch ein neues Gerät austauscht, bekommt noch bis Ende des Jahres einen staatlichen Zuschuss von 600 Euro. Ab nächstem Jahr wird der so genannte Kesseltausch-Bonus dann auf 500 Euro gesenkt.


Clever duschen - Clever sparen

Veröffentlicht am 01.08.2011
Im Durchschnitt verbraucht jeder Deutsche knapp 127 Liter Trinkwasser am Tag. Die geringste Menge davon wird tatsächlich zum Kochen oder Trinken verbraucht. Vielmehr laufen 35% des Wasserverbrauchs bei der täglichen Dusche in den Abfluss. Wer kostbares Trinkwasser nicht verschwenden will, kann seinen Verbrauch mit geringem Aufwand senken und dabei unnötige Kosten sparen.

Halb gewonnen: Duschen statt Baden
Dass eine Dusche wesentlich weniger Wasser verbraucht als ein Bad in der Wanne, weiß mittlerweile jeder. Das Einsparpotenzial ist enorm, wenn man bedenkt dass ein Vollbad drei- bis viermal soviel Wasser und Energie verbraucht als eine Dusche. Trotzdem liegt der Wasserverbrauch einer handelsüblichen Duschbrause immer noch bei fast 40 Liter pro Duschgang.

Sparduschkopf spart sofort
Die Lösung lautet Sparduschkopf. Wer einen Sparduschkopf benutzt, spart gleich doppelt: Zum einen fließt weniger Wasser durch die Leitung und zum anderen wird weniger Energie zur Warmwasserbereitung verbraucht. Damit kann bis zu 40% Trinkwasser eingespart werden. Die Technik dahinter ist so genial wie einfach: Der Duschstrahl wird mit Luft versetzt, damit weniger Wasser durch die Brause fließt. Am Duschkomfort ändert das nichts - trotz beigemischter Luft und weniger Wasser, bleibt der Wasserstrahl voluminös. Einfacher lassen sich die Nebenkosten kaum senken.

Einfach nachrüsten
Unabhängig davon ob Eigenheimbesitzer oder Mieter: Jeder kann seine Dusche auf einen sparsamen Duschkopf nachrüsten.


Der Energieausweis: Alles im grünen Bereich?

Veröffentlicht am 21.07.2011
Energie sparen ist in aller Munde und so wundert es nicht, dass energieeffiziente Immobilien heutzutage die Nase vorn haben. Denn nur wessen Haus oder Wohnung eine gute Energiebilanz vorweist, bleibt von regelmäßig steigenden Nebenkosten verschont. Deshalb rät die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), vor Abschluss eines Miet- oder Kaufvertrages, einen Blick auf den Energieausweis zu werfen, um die energetische Qualität einer Immobilie beurteilen zu können.

Warum ein Energieausweis?
Seit Januar 2009 sind Hauseigentümer dazu verpflichtet einen Energieausweis vorzuzeigen, sobald die Immobilie vermietet, verpachtet oder verkauft wird. Der Energieausweis informiert darüber, wie viel Energie durchschnittlich für Heizung und Warmwasser verbraucht wird. Abzulesen ist das anhand eine Farbskala von grün bis rot, wobei grün einen niedrigen und rot einen hohen Verbrauchswert kennzeichnet. Neben der Farbskala listet der Energieausweis auch mögliche Modernisierungsmaßnahmen auf, die die Energieeffizienz langfristig verbessern sollen. Für Kaufinteressenten einer Immobilie ist dies besonders interessant, um die voraussichtlichen Modernisierungskosten der nächsten Jahre zu kalkulieren.

Verbrauch- oder bedarfsorientiert?
Es gibt zwei Arten von Energieausweisen. Der Energieverbrauchsausweis orientiert sich am Energieverbrauch der letzten drei Jahre, was abhängig ist vom jeweiligen Heizverhalten der Bewohner. Die dena empfiehlt jedoch den Energiebedarfsausweis, der den energetischen Zustand der Immobilie analysiert und nicht ob jemand viel oder wenig heizt. Aufgrund dieser gebäudespezifischen Angaben wird berechnet, wie viel Energie durchschnittlich für Heizung und Warmwasser benötigt wird.


Urlaubscheck: Elektrogeräte abschalten spart Energie

Veröffentlicht am 11.07.2011
In vielen deutschen Haushalten wird während der Ferien trotzdem Strom verbraucht, obwohl Haus oder Wohnung leer stehen. Wer im Urlaub lieber relaxen will, anstatt die Haushaltskasse unnötig zu belasten, zieht bei elektronischen Geräten einfach den Stecker.

Laut dena (Deutsche Energie Agentur GmbH), fallen in einem Vier-Personen-Haushalt während eines zweiwöchigen Urlaubs rund 42 Euro Stromkosten an.* Dabei gehören Kühl- und Gefriergeräte zu den größten Stromfressern. Clevere Verbraucher tauen deshalb beide Geräte vor Reisebeginn ab und ziehen den Stecker. Wichtig: Die Türen sollten dabei geöffnet bleiben, damit sich im Inneren kein Schimmel bildet.

Im Wohnzimmer verbrauchen Multimediageräte wie Fernseher, Stereoanlage und DVD-Player selbst im Stand-by-Betrieb noch unnötige Energie. Deshalb sollten diese Geräte nicht nur ausgeschaltet, sondern komplett vom Netz genommen werden. Das gleiche gilt für das heimische Büro mit Computer, Drucker und Scanner. Diese Geräte lassen sich am einfachsten über eine schaltbare Steckdosenleiste regulieren. Zudem sollte auch bei den versteckten Stromverbrauchern wie Handyladegeräte, Kaffeemaschine oder Nachttischleuchten, unbedingt der Stecker gezogen werden.

Wer diese Tipps beherzigt, spart nicht nur Strom und bares Geld, sondern trägt auch noch zum Klimaschutz bei: Wenn dadurch nur 200kWh weniger Strom verbraucht werden, werden etwa 100kg weniger CO2 in die Luft ausgestoßen. Die fast 40 Millionen deutsche Haushalte könnten damit zusammen knapp 240 Millionen Euro einsparen.

*Bei einem angenommenen Strompreis von 24 ct/kWh und einem Stromverbrauch von 4.500 kWh/Jahr).


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