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Neue Gesetze und Änderungen 2018

Veröffentlicht am 28.12.2017

Pünktlich zum Jahreswechsel gibt es eine Reihe gesetzlicher Änderungen. Manche Gesetze treten sofort in Kraft, andere erst im Laufe des Jahres. Wir haben Ihnen einige wichtige Änderungen zusammengetragen, die vor allem Endverbraucher betreffen.

Smart Meter
Schon seit Januar 2017 sind sogenannte Smart Meter vorgeschrieben. Das sind Stromzähler, die per Internet mit dem Stromanbieter verbunden sind und so den Stromverbrauch automatisch übermitteln. Fehler bei der Ablese sollen damit vermieden werden. Die Umrüstung betrifft Gewerbekunden und Industrie, aber auch Haushalte, die mehr als 10.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr verbrauchen. Da die Technik noch nicht komplett ausgereift ist, wird dieses Gesetz auch im neuen Jahr noch für Diskussionsbedarf sorgen.

Zuschuss für Heiztechnik
Wer sich im Jahr 2018 eine neue Heizung installieren lässt, kann weiterhin eine Förderung über das Marktanreizprogramm in Anspruch nehmen. Die Voraussetzung für den staatlichen Zuschuss ist, dass die neue Heizung ausschließlich mit erneuerbaren Energien betreiben wird. Wichtig ist, dass der Förderantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vor der Beauftragung eines Handwerkbetriebes gestellt wird.

Neue Abgabefrist für Steuererklärung
Die Steuererklärung muss ab 2018 erst bis spätestens 31. Juli des Folgejahres abgegeben werden. Beauftragen Sie einen Steuerberater, darf dieser sich bis zum 28./29. Februar des übernächsten Jahres Zeit lassen.

500 Euro Schein wird abgeschafft
Im Mai 2016 wurde im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beschlossen, den 500 Euro Schein abzuschaffen. Bis Ende 2018 sollen die letzten Noten in Umlauf gebracht worden sein und es darf bis zum Jahreswechsel damit bezahlt werden. Ende des Jahres sollen auch die neuen Sicherheitsmerkmale auf den 100- und 200 Euroscheinen eingeführt werden.




Wohntrends 2018

Veröffentlicht am 11.12.2017

Wohntrends kommen und gehen. So werden jedes Jahr alte Trends revolutioniert und neues mit altem kombiniert. Auch das neue Jahr bringt frische Ideen und wiederentdeckte Materialien, die sich in den eigenen vier Wänden mit dem eigenen Stil kombinieren lassen.

Natürlichkeit hat die Nase vorn
Im Zeitalter technischen Fortschritts, tut es gut sich mit natürlichen Materialien zu umgeben. Back to nature lautet die Devise, die sich auch im Wohnbereich immer mehr durchsetzt. 2018 sollen natürliche Oberflächen dominieren – Möbel sollen fühlbar werden. Tische und Regale werden griffig und natürlich, die Haptik steht im Vordergrund. Auch Accessoires und Dekoelemente bringen die Natur ins Haus in Form von geflochtenen Körben aus Weide oder Wasserhyazinthe.

Alte neue Materialien
Marmor setzt in der kommenden Saison neue Akzente. Wurde Marmor zu früheren Zeiten möglichst großflächig eingesetzt, soll er jetzt stilvolle Akzente setzen. Im Bad ist Marmor etwa als einzelne Wandbekleidung denkbar, während die Marmorarbeitsplatte in der Küche als Eyecatcher dient.

Ein weiteres Material, das 2018 sein Comeback feiern wird, ist Glas. Vor allem als Dekoelemente, Vasen oder Lampenschirme, fängt Glas Licht ein und taucht den Raum in Retro-Atmosphäre. Vor allem gefragt ist farbiges Glas in pudrigen Pastelltönen.

Kuscheliger Samtstoff schmiegt sich schon lange wieder als Kissenbezug auf die Sofas. Im neuen Jahr werden auch Sofas und Sessel mit dem Handschmeichler bezogen sein. Doch nicht nur Möbel, auch Accessoires wie Bilderrahmen oder Spiegeln steht der samtige Bezug.




Anfeuern mit Holz - Schadstoffe vermeiden

Veröffentlicht am 01.12.2017

Draußen klirrende Kälte, drinnen ein loderndes Feuer im Kamin - wer mag das nicht? Falsches Heizverhalten führt dabei leider oft zu hohen Feinstaubbelastungen der Atemluft, die der Gesundheit schaden können. Lesen Sie unseren kleinen Feuerratgeber.

Richtig Heizen mit Holz
Wie heizt man richtig? Zunächst ist es wichtig den geeigneten Brennstoff zu verwenden. Beschichtetes Holz, Verpackungsmaterialien oder Papierbriketts haben im Kamin nichts zu suchen. Das Holz muss mindestens zwei Jahre abgelagert sein und darf maximal 20 Prozent Restfeuchte enthalten. Auch Holzpellets müssen trocken sein. Die geringe Restfeuchte garantiert eine schadstoffarme Verbrennung und eine besonders effiziente Energieausbeute.

Anfeuern: Schritt für Schritt
Neben dem passenden Brennstoff ist noch ein weiterer Faktor von Bedeutung: Sauerstoff. Zu wenig Sauerstoff erzeugt zu viel Asche und schädliche Abgase. Zum Anfeuern sollte deshalb die Luftklappe am Kamin ganz geöffnet werden. Der Anzünder wird auf den Rost im Feuerraum gelegt. Darüber wird Reisig oder kleines Anzündholz geschichtet. Den Anzünder anbrennen und fünf bis zehn Minuten warten, bis das Feuer stabil brennt. Währenddessen kann zusätzlich die Ofentür offen oder angelehnt bleiben. Danach können Holzscheite nachgelegt werden, die Ofentür geschlossen und die Sauerstoffzufuhr gedrosselt werden.

Tipp: Sobald die Flammen gleichmäßig und stabil brennen, ist die Luftzufuhr richtig eingestellt und es entstehen keine schädlichen Verbrennungsgase. Ein weiteres Indiz für sauberes Heizen ist feine weiße Asche, ohne unverbrannte Holzreste.




Bildquellen:
Neue Gesetze und Änderungen 2018: Rainer Sturm / pixelio.de, Wohntrends 2018: Rainer Sturm / pixelio.de, Anfeuern mit Holz - Schadstoffe vermeiden: Christine Braune / pixelio.de

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